KLINIKEN

 Impressum | Haftungsausschluss | Datenschutz 

 


 www.kliniken-portal.eu

 KLINIKEN

 » Kliniken nach
     Bundesländer
 »
Kliniken nach
     Städte / Orte

 » Kliniken nach
     Fachgebieten

 » Kliniken nach
     Krankheitsbild

 » Kliniken nach
     AHB Indikation

 RATGEBER

 » Klinik Lieferanten
 » Klinik Betreiber
 » Krankheiten A - Z
 » Behandlungen A - Z
 » Medizin Lexikon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Angst

Angst ist ein menschliches Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und
unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit,
der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein. Begrifflich wird dabei die objektunbestimmte Angst von der
objektbezogenen Furcht unterschieden. Weiterhin lässt sich die aktuelle Emotion Angst unterscheiden von der
Persönlichkeitseigenschaft Ängstlichkeit, also häufiger und intensiver Angst zu fühlen als andere Menschen.

Evolutionsgeschichtlich hat die Angst eine wichtige Funktion als ein die Sinne schärfender Schutzmechanismus, der in
tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gefahrensituationen ein angemessenes Verhalten (etwa Flucht) einleitet. Da
die Kosten einer Flucht gering sind (wenige hundert kcal), die Kosten einer übersehenen Bedrohung aber sehr hoch sein
können (Tod), ist die „Alarmanlage“ Angst sehr empfindlich eingestellt, was in vielen Fehlalarmen resultiert.

Angst kann sowohl bewusst als auch unbewusst wirken. Entstehen durch Angst andauernde Kontrollverluste oder
Lähmungen, wird von einer Angststörung gesprochen.

Begriffsgeschichte
Der Begriff Angst hat sich seit dem 8. Jahrhundert von indogermanisch *anghu-, „beengend“ über althochdeutsch
angust entwickelt. Er ist verwandt mit lateinisch angustus bzw. angustia, die „Enge“, „Beengung“, „Bedrängnis“ und
angor, „das Würgen“.[5] Das Wort „Angst“ gibt es als Wortexport auch im Englischen. Es bedeutet so viel wie
Existenzangst. Man spricht von „angst-ridden“ (von Angst geritten, im Sinne von beherrscht). Vermutlich wurde das
Wort 1849 von George Eliot eingeführt.

Philosophie
Die antike Stoa sah wie die Epikureer Angst als künstliche Emotion an, der mit Gelassenheit (Ataraxie) zu begegnen sei.
Für Augustinus war die Angst das Gefühl, welches durch das Getrenntsein von Gott entsteht. Es lässt sich nur durch
den Glauben wieder aufheben. Nach Georg Wilhelm Friedrich Hegel gehörte Angst zum notwendigen Übergang auf dem
Weg des Bewusstseins zum Selbstbewusstsein. Die Überwindung der Angst wird durch Arbeit vollzogen. Søren
Kierkegaard unterschied erstmals die ungerichtete Angst von der auf einen Gegenstand bezogenen Furcht. Für ihn war
Angst die Angst vor dem Nichts und mithin der Ausdruck der menschlichen Wahlfreiheit und Selbstverantwortlichkeit. Die
Existenzangst ist eine allgemeine Erfahrung des Menschen der sich im Laufe seiner Phylogenese weitgehend aus der
Verbundenheit mit der Natur gelöst hat. Aus dem damit einhergehenden Verlust an Geborgenheit und den vielen
Freiheitsmöglichkeiten ("Schwindel der Freiheit" nach Kierkegaard [7]) resultiert diese Angst.[8] Martin Heidegger
bestimmte Angst als eine Grundbefindlichkeit des Menschen, welche diesem die Unabgeschlossenheit des eigenen
Verständnishorizontes zum Gewahrsein bringt und ihn zur Entschlossenheit befähigt.

„Die Angst vor dem Tode ist die Angst „vor“ dem eigensten, unbezüglichen und unüberholbaren Seinkönnen. Das
Wovor dieser Angst ist das In-der-Welt-sein selbst. Das Worum dieser Angst ist das Sein-können des Daseins
schlechthin.“

Martin Heidegger: Sein und Zeit (1927)

Bekannte Beispiele von Ängsten
Prüfungsangst: Entweder Angst vor dem eigentlichen Schreiben einer Klausur oder die Angst die Klausur nicht zu
bestehen.
Flugangst: Angst von Personen (tritt sowohl bei Passagieren als auch bei Piloten auf), dass das Flugzeug unerwartet
oder auch bei Problemen (bsp. Turbulenzen) abstürzen kann. Sonderfall der Phobien.
Platzangst (Agoraphobie): Angst vor weiten Plätzen, in großen Warenhäusern und Shopping Centern, besonders in
Megamalls und auf ihren Parkflächen.
Einschlussangst (Klaustrophobie): In Aufzügen von Wohn- und Bürohochhäusern sowie Warenhäusern und stark
frequentierten innerstädtischen Einkaufsstraßen und -passagen aufkommendes Gefühl der Beklemmung.

Körperliche Reaktionen
Die körperlichen Symptome der Angst sind normale (also nicht krankhafte) physiologische Reaktionen, die bei (einer
realen oder phantasierten) Gefahr die körperliche oder seelische Unversehrtheit, im Extremfall also das Überleben
sichern sollen. Sie sollen ein Lebewesen auf eine „Kampf- oder Flucht-Situation“ (fight or flight) vorbereiten:

Erhöhte Aufmerksamkeit, Pupillen weiten sich, Seh- und Hörnerven werden empfindlicher
Erhöhte Muskelanspannung, erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit
Erhöhte Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck
Flachere und schnellere Atmung
Energiebereitstellung in Muskeln
Körperliche Reaktionen wie zum Beispiel Schwitzen, Zittern und Schwindelgefühl
Blasen-, Darm- und Magentätigkeit werden während des Zustands der Angst gehemmt.
Übelkeit und Atemnot treten in manchen Fällen ebenfalls auf.
Absonderung von Molekülen im Schweiß, die andere Menschen Angst riechen lassen und bei diesen unterbewusst
Alarmbereitschaft auslösen.
Neben diesen individuellen Reaktionen hat das Zeigen von Angst (etwa durch den charakteristischen Gesichtsausdruck
oder durch Sprache) gegenüber Anderen den sozialen Sinn, um Schutz zu bitten.

Die körperlichen Ausdrucksformen der Angst sind die gleichen, unabhängig davon, ob es sich um eine reale Bedrohung
oder um eine Panikattacke aus heiterem Himmel handelt. Jeder vierte Patient mit Angststörung klagt über chronische
Schmerzen.

Hirnforschung
Das Wechseln zwischen dem Entstehen von Angst bei Verteidigungs- und dem Erlöschen der Angst bei
Explorationsverhalten ist für das Überleben von vielen Tieren lebensnotwendig, aber wie dieser Übergang durch
spezifische neuronale Schaltungen erreicht wird, ist noch nicht hinreichend erforscht. Neurophysiologen nehmen an,
dass bidirektionale Übergänge zwischen Zuständen hoher und niedriger Angst kontextabhängig durch sehr schnelle
Veränderungen im Gleichgewicht der Tätigkeiten von zwei verschiedenen Gemeinschaften basaler Amygdala-Neuronen
 ausgelöst werden.

Ausgehend von der Amygdala werden folgende Regionen erregt: periaquäduktales Grau, Locus coeruleus, Nucleus
parabrachialis, das vegetative Nervensystem über den Hypothalamus und die so genannte Stressachse (Ausschüttung
von Cortisol aus der Nebennierenrinde und Adrenalin, sowie Noradrenalin aus dem Nebennierenmark), ebenfalls
gesteuert über den Hypothalamus.

Psychoanalytische Sicht
Sigmund Freud unterschied drei Ursachen der Angst:

Die Realangst: Diese stellt sich bei äußerer Bedrohung in Gefahrensituationen ein, entspricht also der Furcht. Sie soll
Gefahren signalisieren und als Antwort darauf angepasste Reaktionen auslösen. Die natürlichen Reaktionen sind Flucht,
Ausweichen vor der Situation, Panik, Wut und Aggression. Dazu gehört auch die Vitalangst, welche bei
lebensbedrohlichen Erkrankungen und Situationen wie z.B. Angina pectoris oder Asthma bronchiale auftritt. Das
Ausmaß der Realangst ist auch von Faktoren wie der psychovegetativen Verfassung (Erschöpfung oder Auszehrung),
der Persönlichkeit und Reaktionsbereitschaft, der Widerstandskraft, und frühkindlichen Angsterfahrungen abhängig.
Angst erhöht die Anpassungsfähigkeit, indem sie das Erlernen neuer Reaktionen zur Bewältigung von Gefahr motiviert.
Sie kann aber auch bei zu großer Intensität zu in Bezug auf die Gefahrenbewältigung unangepassten Reaktionen und
selbstschädigendem Verhalten führen.
Die Binnenangst bzw. neurotische Angst: Sie stellt sich ein, wenn das Ich von übermäßigen Triebansprüchen des Es
überwältigt zu werden droht.
Die moralische Angst: Sie tritt auf, wenn das Über-Ich mit Strafe wegen Verletzungen von Regeln und Tabus droht und
äußert sich in Scham oder Schuldgefühlen.
Zur Verteidigung gegen diese Ängste stehen dem Ich mehrere Abwehrmechanismen zur Verfügung, die Anna Freud in
ihrem Buch Das Ich und die Abwehrmechanismen (1936) dargestellt hat.

Der Psychiater und Psychoanalytiker Stavros Mentzos hält die Angst aufgrund der sie „begleitenden vegetativen
Erscheinungen sowie analoger Erscheinungen bei Tieren“ für ein „angeborenes und biologisch verankertes
Reaktionsmuster“ und vergleicht sie mit der Schmerzreaktion. Im Anschluss an die Verhaltenstherapie fragt er sich,
ob nicht die Angst ein regelrechter Instinkt ist“.

Angst in verschiedenen Religionen
Theologisch gesprochen sollte die Angst vom Glauben überwunden werden. In allen Religionen geht es um die
Entmachtung der Angst, auch dort, wo die Götter selbst als furchteinflößend erscheinen, womit eher Ehrfurcht als Furcht
erzielt werden soll. Durch Rituale und Opfer versuchte der Mensch von Urzeit an, ihm unheimliche Mächte zu beeinflussen
und gnädig zu stimmen.

Die Epikureer strebten einen angstfreien Zustand an, indem sie zu zeigen versuchten, dass der Tod im Grunde den
Menschen nichts angehe, weil er kein Ereignis des Lebens sei. Die Angst vor den Göttern sollte dadurch entmachtet
werden, dass man für die Auffassung argumentierte, dass die Götter in einer abgetrennten Sphäre existierten und sich
für die Sterblichen nicht interessierten.

Im Buddhismus besteht die „Erleuchtung“ darin, das Ich und sein vielfältiges Begehren als unheilvolle und Leid
verursachende Illusion aufzudecken. Der Erleuchtete müsse nicht mehr aus der Angst um sich selbst leben, weil er
erkannt habe, dass sein individuelles Selbst nur eine Täuschung sei: Er sei vom Ich befreit.

Der christliche Glaube versteht sich ursprünglich als die Gemeinschaft des Menschen mit Gott, der in Jesus von Nazaret
Mensch geworden ist, um dem Menschen seine wahre Wirklichkeit, nämlich sein unbedingtes Geborgensein in der Liebe
Gottes im mitmenschlichen Wort zu offenbaren. Gott ist der in allem Mächtige, derjenige, ohne den nichts sein kann und
ohne den nichts ist. Wer Anteil habe am Verhältnis Jesu zu Gott, ist nach der christlichen Botschaft zu wahrer
Menschlichkeit befreit. Der Glaubende stehe nicht mehr unter der Macht der Angst um sich selbst, sondern werde eben
durch den Glauben davon befreit, irgendetwas in der Welt zu vergöttern oder an der Welt zu verzweifeln, wenn ihm das
fälschlich Vergötterte genommen wird: Darin bestehe die Erlösung des Menschen. Denn die Liebe Gottes sei stärker als
alle Angst um sich selbst und stärker sogar als der Tod.

Im frühchristlichen Sonntagsgottesdienst war es darum ausdrücklich verboten zu knien, um auszudrücken, dass der
Christ Gott angstfrei auf Augenhöhe begegnen kann. Im Gegensatz dazu ist in der weiteren Geschichte des
Christentums der Begriff der Ehrfurcht oft missverstanden worden. Vor der Reformation herrschte beispielsweise eine
allgemeine Jenseitsangst unter den Menschen, die Erwartung einer neuen Sintflut war weit verbreitet. Insofern war die
Frage Martin Luthers nach dem „gnädigen Gott“ in seiner Zeit eine existentielle. Auch der Hexenwahn kann als Ausdruck
von kollektiven Ängsten betrachtet werden. Noch bis ins 20. Jahrhundert hinein sahen in Deutschland Katecheten beider
Konfessionen die Drohung mit der Hölle als adäquates erzieherisches Mittel an.

Ekklesiogene Neurosen und psychotische Wahnvorstellungen hängen oft mit angstbesetzten religiösen Vorstellungen
zusammen.

 

 

Zurück zur Übersicht:  Kliniken nach Krankheiten

 

Quelle: Div., Wikipedia,
http://de.wikipedia.org/wiki/Angst: 10.01.2010

Lizenz: CC BY-SA (unported) 3.0,
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported

 

       Kliniken | Kliniken nach Bundesländer | Kliniken nach Orte / Städte von A-Z | Kliniken nach Krankheitsbild | Kliniken nach Fachrichtungen


© 2009 by kliniken-portal.eu | Impressum | Haftungsausschluss | Datenschutz

Alle Rechte vorbehalten. Ausgewiesene Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Mit der Benutzung dieser Seite
erkennen Sie die kliniken-portal.eu Datenschutzerklärung an. kliniken-portal.eu übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.

Alle genannten Namen, Marken und Logos sind Eigentum der jeweiligen Inhaber
 

Reha-Kliniken nach Bundesländer:  
 » Kliniken in Baden-Württemberg | Kliniken in Bayern | Kliniken in Berlin | Kliniken in Brandenburg | Kliniken in Bremen | Kliniken in Hamburg
 » Kliniken in Hessen | Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern | Kliniken in Nordrhein-Westfalen | Kliniken in Niedersachsen | Kliniken in Rheinland-Pfalz
 » Kliniken in Saarland | Kliniken in Sachsen | Kliniken in Sachsen-Anhalt-| Kliniken in Schleswig-Holstein | Kliniken in Thüringen

_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Reha-Kliniken nach Fachgebieten:  
 »
Allgemeine Chirurgie  |  Allgemeinmedizin  |  Anästhesiologie  |  Angiologie  |  Diabetologie  |  Frauenheilkunde und Geburtshilfe  |  Gastroenterologie 
   Geriatrie | Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO)  |  Herzchirurgie, Gefäßchirurgie und Thoraxchirurgie  |  Innere Medizin  |  Intensivmedizin  | Kardiologie 
   Kindermedizin und | Jugendmedizin  |  Kinderpsychiatrie und Jugendpsychiatrie  |  Kinderpsychiatrie und Jugendpsychiatrie mit  |  Tagesklinik
   Kinderpsychosomatik und
Jugendpsychosomatik  |  Neurochirurgie  |  Neurologie  |  Neurologische Frührehabilitation  | Neurophysiologie  |  Neuroradiologie
   Onkologie  |  Orthopädie  Pneumologie  |  Psychiatrie  |  Psychiatrie mit Tagesklinik  |  Psychosomatische Medizin  |  Psychotherapie  |  Radiologie 
   Radioonkologie  |  Rheumatologie  | Schrittmacher Ambulanz  |  Spezielle Schmerztherapie  |  Strahlentherapie  |  Stroke Unit (Spezielle Einrichtung
   für Schlaganfall-Patienten)  |  Tinnitus Spezialklinik  |
Unfallchirurgie und Handchirurgie  |  Urologie  |  Verhaltensmedizin

_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Reha-Kliniken nach Krankheitsbild:   
 » ADHS  |  Adipositas  | Amputationsnachsorge  |  Angst |  Anorexie |  Anpassungsstörungen  |  Aphasie  |  Asthma  |  bronchiale Atemwegserkrankungen
 » Autismus | Bandscheibenschäden  |  Bulimie  |  Darmerkrankungen, chronisch entzündlich  |  Demenz  |  Depressionen  |  Diabetes mellitus  |  Epilepsien 
 » Errektionsstörungen | Erschöpfungszustand  |  Essstörungen  |  Fibromyalgie  |  Gastroenterologische Erkrankungen (Magen, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse)
 » Gefäßerkrankungen | Gelenkerkrankungen  |  Geriatrische Erkrankungen  |  Gleichgewichtsstörungen  |  Gynäkologische Erkrankungen  |  Herz-Kreislauf
 » Erkrankungen  |  Hirnerkrankungen, | Hirnschädigungen  |  HNO-ErkrankungenHyperakusis  |  Kompartment-SyndromKonflikte am Arbeitsplatz  |  Leukämie 
 » Lymphome  |  Mobbing-Folgeerkrankungen  | Multiple Sklerose  |  Muskelerkrankungen  |  Nervenentzündungen  |  Neurologische Erkrankungen 
 » Neurologische Muskelerkrankungen  |  Neurosen  |  Onkologische | Erkrankungen (Tumorleiden)  |  Onkologische Erkrankungen - Herz  |  Onkologische
 » Erkrankungen - Kopf-Hals-Bereich  |  Onkologische Erkrankungen - Magen, Darm, Leber, Pankreas  |  Onkologische Erkrankungen - Mammakarzinom
 » Onkologische Erkrankungen - Prostata, Nieren, Blase  |  Onkologische Erkrankungen - Zentrales | Nervensystem  |  Onkologische Erkrankungen der
 » Bewegungsorgane  |  Onkologische Erkrankungen der Haut  |  Onkologische Erkrankungen der Knochen | Orthopädische  |  Erkrankungen Osteoporose 
 » Parasitäre Erkrankungen  |  Parkinson  |  Persönlichkeitsstörungen  |  Pneumologische  |  Erkrankungen | Polyneuropathien  |  Postnukleotomie-Syndrom
 » Psychische  |  Erkrankungen  |  Psychosomatische Erkrankungen  |  Psychovegetative Erkrankungen  |  Rheuma  | Rheuma - degenerativ-rheumatische 
 » Erkrankungen  |  Rheuma - entzündlich  |  rheumatische Erkrankungen  |  Rheuma weichteil  |  rheumatische Erkrankungen  | Schädel-Hirn-Verletzungen 
 » Schlafstörungen  |  Schlaganfall  |  Schmerzen  |  Schmerzen - Bauchschmerzen oder Beckenschmerzen  |  Schmerzen - bei peripheren | Gefäßerkrankungen 
 » Schmerzen - Chronische Wirbelsäulenschmerzen  |  Schmerzen - Kopf- und Gesichtsschmerzen  |  Schmerzen - Nerven- und Tumorschmerzen
 » Schmerzen - Neuropatische  Schmerzen  |  Schmerzen - Rückenschmerzen  |  Schmerzen - Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat  |  Schmerzen
 » Somatoforme  |  Schmerzen Schwerhörigkeit  |  Schwindel  |  Sehnenerkrankungen  |  Spondylose  |  Stoffwechselerkrankungen  |  Suchterkrankungen
 » Tinnitus  | Trauma (Psychotrauma)  |  Unfall- und Verletzungsfolgen  |  Urologische Erkrankungen (Nieren, Harnwege, Prostata, Hoden)  |  Venenerkrankungen
 » Wirbelsäulenerkrankungen  |  Zerebrovaskuläre Erkrankungen  |  ZNS-Erkrankungen  |  Zwang

_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Patner:   ATV Quad Shop  | ATV Quad Shop | ATV Quad Shop | Quad Touren | Roller Scooter Zubehör | Handy Akku | Akku Shop | Motocross Shop | Akku Shop
                 Notebook Akku | ATV Quad Shop | ATV Quad Shop | Datenkabel Shop | Pflegeheime | Krankenhäuser | Akku Shop | Akku Shop | Batterien
                
kabel Shop | Kabel Shop | Kabel Shop | Kabel Shop | Batteries | Quad ATV Shop | Motorrad Zubehör | MVZ Portal | Akkus
             Toner Druckerpatronen | Toner Druckerpatronen | Toner Druckerpatronen | Toner Druckerpatronen | Druckerzubehör